Flug und die ersten Tage in Amerika!

Seit über einer Woche bin ich nun schon in meiner Gastfamilie. Nun berichte ich euch mehr darüber wie es dazu kam. 
Letzte Woche Donnerstag war es endlich so weit, um 10:45 Uhr startete mein Flug von Frankfurt am Main nach Washington D.C. und damit auch mein großes Abenteuer in den USA. Der Flug an sich war nicht sehr spannend, aber die acht Stunden vergingen durch gutes Bordentertainment und nette Sitznachbarn viel schneller als gedacht. Als wir dann in Washington angekommen waren, mussten wir noch durch die Customs and Border Protection, wo der Pass und das Visum kontrolliert wurden. An meinem Schalter war ein sehr netter Mann, der mit allen Scherze machte und mich zum Glück ohne Probleme einreisen lies ;) 


Gegen 15 Uhr ging es dann zum Hilton Hotel. Dafür mussten wir alle aber erst einmal durch die brennende Hitze zum Bus gehen. Es waren über 35° Celsius (95° Fahrenheit) draußen! Aber das hat sich trotzdem gelohnt, denn das Hotel war der Hammer! 


Ich war ziemlich geschockt als ich sah, dass das Zimmer einfach mal 500$ pro Nacht kostet!

Im Hotel trafen wir auch noch auf ein paar der amerikanischen Stipendiaten, die nun 10 Monate in Deutschland verbringen werden und konnten uns mit ihnen über viele Themen austauschen.

Gruppenfoto mit den Amerikanern
Am 12. August konnte ich endlich meine Gastfamilie in die Arme schließen. Vorher musste ich aber noch von Washington nach Chicago und dann nach Iowa fliegen. Der Flug nach Iowa hatte allerdings eine große Verspätung und ich mussten einige Zeit am Flughafen mit drei anderen PPPlern absitzen. Doch als das Flugzeug dann endlich da war bekamen wir alle einen großen Schock. Es war das winzigste Flugzeug, dass wir je gesehen hatten. Es hatte nur um die 50 Sitzplätze und waren froh als wir endlich wieder festen Boden unter den Füßen hatten.

Flughafen in Chicago
Endlich in Iowa angekommen

In der ersten Woche hier habe ich schon so viel erlebt. Ich war auf der Iowa State Fair, habe die Familie kennengelernt, war bei Target und Walmart und vieles mehr. Über die State Fair berichte ich euch zum Beispiel bald noch mehr. 

Bis bald,

Tobi ;)



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